Bischof Arnulf bemüht sich bei König Heinrich II. dem Nachfolger Otto III. ein weiteres Mal um schriftliche Beurkundung, in der Ilsenburg ein Mönchskloster einrichten zu dürfen. Sie erfolgt am 15. April in der Pfalz Allstedt. Die Schenkung umfasst allen Zubehör, Hofstellen, Mühlen, landwirtschaftlich genutzte Flächen und Hörige beiderlei Geschlechts. Dadurch gerät die Ansiedlung an den Ufern der Ilse in die Abhängigkeit der Burg.
Die "Schloßmühle" wird erstmals erwähnt. Sie wird erst vom Kloster und später gräflich als Mahlmühle bewirtschaftet. Durch den späteren "Mahlzwang der Einwohner" ist sie ein begehrtes Pachtobjekt. Das Wasserrad hat einen Durchmesser von 6,50 m.
Ulrich Eichler, Umweltbeauftragter der Stadt Wernigerode und Tobias Kascha, Leiter des Büros des Oberbürgermeisters präsentieren den Flyer zum Stadt-Ökopfad
Wernigerode
Gedenkveranstaltung in der Mahn- und Gedenkstätte Wernigerode. Oberbürgermeister Peter Gaffert (vorn) und Stadtratspräsident Uwe-Friedrich Albrecht bei der Kranzniederlegung.