Die Wirtschaftlichkeit der "Drahthütte" unterliegt der westfälischen Konkurrenz. Die Hütte wird zur "Achsenschmiede" zur Fertigung von Wagenachsen umgestellt.
Reformpädagoge Dr. Hermann Lietz erwirbt Kontor, Wohnhaus und Lagergebäude der ehemaligen Pulvermühle und errichtet ein Landerziehungsheim. Die Pulvermühle, deren Pulverstampfmühlen aus Sicherheitsgründen in größeren Abständen am Mühlgraben lagen, wurde nach mehreren Explosionsunglücken zuvor geschlossen.
Bauunternehmer Ludwig Weber eröffnet am Schickendamm das "Ludwigsbad" mit vier Wannenbädern und einem 15m x 25m großen Freibad. Wegen der nach Geschlechtern getrennten Badezeiten ist das Becken noch mit einem hohen Bretterzaun abgeschirmt.
Ulrich Eichler, Umweltbeauftragter der Stadt Wernigerode und Tobias Kascha, Leiter des Büros des Oberbürgermeisters präsentieren den Flyer zum Stadt-Ökopfad
Wernigerode
Gedenkveranstaltung in der Mahn- und Gedenkstätte Wernigerode. Oberbürgermeister Peter Gaffert (vorn) und Stadtratspräsident Uwe-Friedrich Albrecht bei der Kranzniederlegung.